
Thomas Vonier
Fotograf & Journalist
Meine Idee:
Eine Fotodokumentation über die Menschen, die hier leben —
über Arbeit, Tradition und das, was Heimat heute heißt.
Meine Familiengeschichte beginnt in Arzbach. Meine Mutter ist dort geboren und aufgewachsen (im Regini). Zeit für mich, mal genauer hinzusehen.
Worum es geht — in Kürze
Echte Menschen statt Klischees
Nicht nur Berge & Tracht — die Menschen die hier leben.
Heimat & Tradition
Was ist geblieben, was verändert sich, was macht der Tourismus?
Zeitraum
2026 - 2027 oder auch länger




Das Herzstück
Wen & Was ich suche
Menschen und Gruppen, die mich über die Schulter schauen lassen und die ich für einen kurzen Moment begleiten darf.
Informationen zu Veranstaltungen, Vereinsmeisterschaften, Proben bei der Blasmusik, allem was das Leben in der Gemeinde eben ausmacht.
Vereine
Gemeinden
Tourismusamt
Handwerksbetriebe
Kulturleben
Menschen von hier
Kennen Sie jemanden, der hierher passt? Bringen Sie mich gern ins Gespräch.
Für alle, die mehr wissen wollen
Die Geschichte dahinter
Meine Mutter ist in Arzbach geboren und dort aufgewachsen. Als Kind war ich oft bei der Verwandtschaft, und ich bin es nie ganz losgeworden, dieses Stück Land. Der Isarwinkel gehört zu den Gegenden, die ich zu kennen glaube — und über die ich, je länger ich nachdenke, umso weniger weiß.
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Das möchte ich ändern. Mit der Kamera.
Von außen sieht man hier zuerst die Berge, die Isar, die Tracht, die Gäste. Schöne Bilder, man kennt sie. Mich interessiert, was dahintersteht: die Leute, die hier leben und arbeiten. Der Landwirt, der in den Stall geht, wenn die Gäste noch schlafen. Die Wirtin, die manche Familien schon in der dritten Generation begrüßt. Der junge Mensch, der überlegt, ob er bleibt oder nach München zieht. Und die Zugezogenen, die sich fragen, ab wann man eigentlich dazugehört.
Ich will wissen: Was heißt Heimat hier, heute? Was ist geblieben, was hat sich verändert, und was macht der Tourismus mit einer Gegend, die von ihm lebt und manchmal auch an ihm trägt?
Eine Postkarte soll das nicht werden, und auch keine wehmütige Rückschau auf früher. Sondern ein ehrliches Bild vom Isarwinkel, wie er jetzt ist.
Ich komme dorthin, wo die Menschen ohnehin sind — in die Werkstatt, auf den Hof, ins Vereinsheim, an den Stammtisch. Keine Studioscheinwerfer, nichts Gestelltes. Porträts, und daneben das, was eben passiert: die Arbeit, das Fest, der ganz normale Dienstag. Aus vielen solchen Bildern wird mit der Zeit etwas Größeres.
Für das Projekt suche ich Menschen, die mich ein Stück über die Schulter schauen lassen — bei der Arbeit, im Ehrenamt, im Alltag. Und ich freue mich über jeden, der mich weiterbringt: Vereine, Gemeinden, das Tourismusamt, Handwerksbetriebe, Landwirte, Leute aus dem Kulturleben. Wer jemanden kennt, der hierher passt, bringt mich gern ins Gespräch.
Angelegt ist das Ganze zunächst auf etwa ein Jahr, gedacht ist es länger. Stück für Stück soll ein fotografisches Archiv des Isarwinkels entstehen — etwas, das bleibt. Für die, die darauf zu sehen sind, und für die Region selbst.
Wenn Sie neugierig geworden sind oder jemanden kennen, den ich treffen sollte: Melden Sie sich.
Ein Anruf, eine Mail, ein Gespräch beim Wirt — mir ist jeder Weg recht.
Ich freu mich auf viele Begegnungen
Thomas Vonier
Wie das abläuft
Damit Sie wissen, woran Sie sind — klar und ohne Kleingedrucktes:
Nur für dieses Projekt
Die Bilder, die entstehen, verwende ich ausschließlich im Rahmen dieses Projektes.
Nichts ohne Ihr Ja
Ihre Porträts gebe ich nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weiter. Dafür haben Sie mein Wort.
Wohin das führen soll
Eine Ausstellung, ein Fotobuch, Veröffentlichungen in den Medien — immer im Zusammenhang mit dem Isarwinkel.
Meine Sache
Hinter dem Projekt steht im Moment niemand außer mir. Kein Amt, keine Firma. Vielleicht ändert sich das noch — bis dahin ist es schlicht meine Sache.
Die Auswahl treffe ich
Welche Bilder am Ende gezeigt werden und wie, das entscheide ich. Das gehört zur fotografischen Arbeit dazu.
Ihre Daten bleiben hier
Ihre persönlichen Daten gehen an niemanden weiter. Die Einzelheiten stehen in der Einwilligungserklärung zum Projekt.
Melden Sie sich
Ich freu mich über jede Hilfe
Anruf
0172 840 39 49
post@thomas-vonier.de
Formular
unten






